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TELEKOM-UMSTELLUNG AUF VOIP – VERLUST VON GRUNDEINTRÄGEN MÖGLICH

Das Festnetz in seiner jetzigen Form wird es bald nicht mehr geben: deutschlandweit stellen die Kommunikationsanbieter alle verbliebenen analogen auf digitale Telefonanschlüsse um. Bereits heute findet die Übertragung der Sprache bei Telefonaten über das Festnetz per digitalem Voice over IP (VoIP) Datenstrom statt – die Nutzer merkten davon bisher nichts.

 

 

Die Umstellung birgt auch Gefahren

Durch die Umstellung auf IP-Telefonie müssen die Verträge zwischen dem Kommunikationsanbieter und dem Anschlussinhaber erneuert werden. Während der Phase zwischen Abmeldung und Neuanmeldung der Anschlüsse können die Einträge der Inhaber vorübergehend im Datenbestand fehlen. Fällt die Produktion des Telekommunikationsverzeichnisses in diesen Zeitraum, besteht das Risiko, dass diese Einträge nicht übermittelt werden können und folglich nicht abgedruckt werden. 

 

Einträge von Das Örtliche können betroffen sein 

Insbesondere Unternehmen, Ärzte und Rechtsanwälte mit kostenfreien Grundeinträgen sollten bedenken, dass sie im ungünstigsten Fall in der neuen Auflage von Das Örtliche nicht mehr für Nutzer präsent sind. Kostenpflichtige Einträge sind hiervon nicht betroffen, da diese separat eingespeist werden. 

Die bundesweit über 35 Millionen Rufnummern und Adressen in den Das Örtliche Verzeichnissen werden ständig aktualisiert und gepflegt. Im Laufe eines Jahres ändern sich bis zu 30 Prozent des Datenbestandes.